Me Time für Mamas mit alltagstauglichen Pausen und Achtsamkeit – Interview

Me Time für Mamas mit alltagstauglichen Pausen und Achtsamkeit – Interview

Ich kenne keine Frau, die sich den Mama-Alltag so vorgestellt hat wie er ist. So anstrengend, so herausfordernd, so zermürbend und so schön. Wir alle haben wohl die Erfahrung gemacht, dass wir, wenn wir Kinder haben, wir vor allem mit uns selbst konfrontiert werden.

Monika ging es genauso. Als sie zum ersten Mal Mutter wurde, merkte sie schnell, dass sie nicht die Mama ist, die sie gerne sein möchte. Was ihr im Weg stand: Neben Erschöpfung, Anstrengung und wenig Zeit für sich und die eigenen Bedürfnisse waren es vor allem die Ansprüche an sich selbst, die Monika davon abhielten, so richtig kraftvoll Mama zu sein.

Strategien für das Mamaleben

Im Interview sagte sie: „Mir wurde irgendwann klar, dass ich Strategien brauche.“ Monika fühlte sich beispielsweise für alles mehr oder weniger allein verantwortlich: Kinderbetreuung, Haushalt und so weiter – und zwar nicht, weil ihr Mann ihr diese Erwartung vermittelte, es waren ihre eigenen – teilsunbewussten – Vorstellungen und Erwartungen.

Strategien für Selbstfürsorge, zum Auftanken, für Achtsamkeit und mehr Energie fand die Schweizerin schließlich auch in einem meiner Coachingprogramme. 

Entspannterer Alltag

„Ich hatte danach nicht nur die Werkzeuge für einen entspannteren Mama-Alltag an der Hand“, sagt Monika, „ich schaffe es jetzt, sie auch zu benutzen. Ich schaffe es, mir im Alltag regelmäßig Zeit für mich zu nehmen.“ Denn welche Mama kennt das nicht? Während der Nachwuchs Mittagsschlaf macht, düsen die meisten mit dem Putzlappen durch die Küche anstatt selbst die Füße hochzulegen und zu entspannen. Monika macht es heute anders, stellt sich und die eigenen Bedürfnisse nicht permanent nach hinten.

Hallo Auszeiten! Monika nimmt sich Zeit für sich.

Wie es ihr gelingt, Selbstfürsorge, Me-Time, kleine Auszeiten und Pausen in den Alltag zu integrieren, zeigt die zweifache Mama übrigens täglich auf Instagram in ihrem Me-Time-Diary, mit dem sie sich selbst anspornen und andere Mütter inspirieren möchte, sich Zeit für sich selbst zu nehmen: machbar und alltagstauglich.

HÖRE DIR DAS GANZE INTERVIEW IM PODCAST AN:

Seit unserer gemeinsamen Arbeit klappt es nicht nur mit der Selbstfürsorge und der Achtsamkeit besser, Monika fühlt sich auch viel erfüllter und ist unabhängiger von der Bestätigung von außen. Vorher konnte ihr Mann ihr noch so sehr das Gefühl geben und es ihr oft sagen, dass sie eine tolle Mutter ist, die ihren Kindern mehr als genug gibt: Es kam nicht an. Heute kann sie das selbst viel besser wahrnehmen.

Monika arbeitet weiter an sich. So wie wir alle das tun, schließlich

sprechen unsere Kinder jeden Tag mehr oder weniger laute Einladungen dazu aus. Und jetzt steht der Werkzeugkoffer der 41-Jährigen nicht einfach nur neben ihr. Er ist in vollem Einsatz für einen starken Mama-Alltag.

Ich hoffe, wir konnten dich ein wenig inspirieren!

Schreibe einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.