Die eigenen Grenzen wahrnehmen und achtsam beschützen – für dich und für dein Kind

Die eigenen Grenzen wahrnehmen und achtsam beschützen – für dich und für dein Kind

„Kinder brauchen Grenzen! Wenn du deinem Kind jetzt keine Grenzen aufzeigst, dann…!“ Kommen dir diese Aussagen bekannt vor und bist du auch immer mal wieder mit der Herausforderung konfrontiert, abzuwägen, inwieweit du sie im Alltag mit deinem Kind beherzigen bzw. umsetzen solltest?

Grenzen – Wir begegnen ihnen täglich in den unterschiedlichsten Hinsichten und Situationen. Sie sind wichtig, denn sie sorgen für Sicherheit und Struktur, ermöglichen ein gesellschaftliches Miteinander, dienen als Orientierung.

Grenzen sind in dieser Welt unvermeidlich

An der Aussage, Kinder bräuchten Grenzen, ist also durchaus etwas Wahres dran. Jedoch geht es nicht darum, künstliche Grenzen zu setzen, nur damit unser Kind lernt, mit ihnen umzugehen. Sondern ihnen beizubringen, konstruktiv mit den Grenzen und den damit verbundenen Gefühlen umzugehen, mit denen sie ohnehin schon tagtäglich und unvermeidlich konfrontiert werden – sie zu akzeptieren und zu respektieren, sowie ihre eigenen zu kommunizieren.

Doch warum ist das Thema Grenzen denn eigentlich generell so ein schwieriges Thema? Viele Mamas haben Schwierigkeiten damit, ihre eigenen Grenzen zu spüren, zu achten und zu schützen – innerhalb der Familie, aber auch gegenüber Außenstehenden.

Was ist mit unseren eigenen Grenzen?

Wir dürfen dazu einen Blick auf uns selbst werfen und auf das, was wir über Grenzen gelernt haben. Wurden unsere Grenzen respektiert und wurden wir als Kind darin bestärkt, diese wahrzunehmen und zu achten?

Diese Fragen können uns helfen, unseren eigenen Herausforderungen mit dem Thema auf die Spur zu kommen. So können wir uns selbst viel Kraft schenken, Stress aus dem Mamaalltag nehmen, Beziehungen verbessern und glücklicher und ausgeglichener Leben.

 

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