Wie wir uns angesichts zahlloser Herausforderung gut versorgen und für den Alltag wappnen können

Wie wir uns angesichts zahlloser Herausforderung gut versorgen und für den Alltag wappnen können

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An manchen Morgen ertappe ich mich dabei, wie mein Blick zur Uhr wandert. Es ist noch nicht einmal 8.15 Uhr und ich fühle mich, als könnte ich in Vorruhestand gehen. In den Urlaub fahren – allein. Oder wenigstens 14 Tage lang durchschlafen. Insbesondere in der Corona-Pandemie und dem aktuellen Lockdown erlebe ich mich selbst und zahllose Mütter aus meiner Community und meinen Coachings erschöpft wie nie zuvor.

Sehnsucht nach Ruhe und Energie

In dem einen Moment spüren wir, wie sehr wir uns nach Erholung und mehr Energie sehnen und schon im nächsten ruft schon wieder ein Kind: „Mamaaaaa…!“ Das ist einer der schönsten Titel, die ich tragen darf. Gleichzeitig gibt es Tage, an denen meine Söhne mich schon in der Früh so oft gerufen haben, dass ich krampfhaft überlege, ob ich das Amt nicht vorübergehend mal niederlegen kann. Zumindest akustisch.

Alltag mit Kind – schön und anstrengend.

Der Alltag von uns Mamas ist fordernd. Wir reagieren auf so viele Reize von außen. Wir erfüllen Bedürfnisse, hechten umstürzenden Kakaogläsern hinterher, trocknen Tränen aufgrund durchgebrochener Kekse, achten auf erledigte Hausaufgaben und atmen tief in den Bauch, um nicht auszuflippen, wenn unser Kind „du doofes Eierloch“ zu uns sagt. Oder Schlimmeres.

Uns selbst aus dem Blick verloren

Während wir kleine Hände halten, Mahlzeiten planen und zubereiten, im Kopf Listen erstellen, uns selbst wegen zu langer Bildschirmzeiten schelten und immer darauf achten, dass sich jeder in der Familie ausreichend gesehen fühlt, verlieren wir einen Menschen oft aus dem Blick. Den wichtigsten Menschen unseres Lebens: uns selbst.

Wir essen im Gehen und Stehen – wenn wir es nicht vergessen. Wir räumen Geschirrspüler aus, anstatt die Füße hochzulegen und bezwingen Wäscheberge, anstatt in Ruhe mal einen Tee zu trinken. Wir Mamas leiden oft an einer sehr besonderen Art der Prokrastination – der Aufschieberitis: Wir vertagen immer und immer wieder unsere Pausen, unsere Auszeiten, unsere Selbstfürsorge. Wir verwehren uns Zuwendung, so wie wir es mit unseren Kindern niemals tun würden.

Das Monster Alltag

Weil das Monster Alltag auf uns lauert. Mit seinen Herausforderungen. Mit seinen Unwägbarkeiten. Mit Dingen, die eintreten, während wir eigentlich andere Pläne machen – Lockdown, Kita- und Schulschließungen, Home-Office, Kurzarbeit, krankes Kind, kranke Mama, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Dann sind da noch die hohen Ansprüche, die wir an uns selbst stellen. Die sind nicht grundlegend verkehrt – so viele moderne Frauen erreichen Unglaubliches: Sie sind das Rückgrat der Familie, brillieren in ihrem Beruf, pflegen Freundschaften, kümmern sich um den Partner und streuen kurz vor Mitternacht noch bunten Glitzer auf den selbstgebackenen Kuchen für den Kindergeburtstag.

Kaum mehr Kontakte durch die Pandemie

Wir vereinen mehr Rollen denn je in uns. Haben mehr Möglichkeiten als jemals zuvor. Und haben aber so gut wie keinen Aufgabenbereich abgegeben. Im Gegenteil. Doch warum stemmen Mamas oft so viel allein? Die Ursachen sind vielfältig. Vielen fällt es schwer, Aufgaben an andere zu übertragen und zuweilen fehlt schlichtweg das Umfeld, das unterstützend einspringen kann. Durch die Corona-Pandemie haben viele Familien darüber hinaus den Kontakt zu Angehörigen stark reduziert und halten beispielsweise die Großeltern aus der Betreuung der Kinder heraus.

Gute Ernährung: essentiell für Mamas.

Aber das sollten wir Mamas auch nie vergessen: Wir dürfen uns uns selbst zuwenden. Und wir müssen es tun, wenn wir dauerhaft gesund und belastbar sein möchten. Für unsere Familien und für uns selbst. Denn wir sind wichtig. Als Mamas und als Frauen. Kleine Routinen der Selbstfürsorge, die wir jeden Tag pflegen, helfen uns dabei: Drei Minuten achtsam ein- und ausatmen reduziert laut dem Kognitionswissenschaftler David Harp auf Dauer Stress und steigert das Wohlbefinden. Uns jeden Tag drei Dinge bewusst machen, für die wir dankbar sind, gibt uns inneren Halt. Ausreichend Wasser trinken und unseren Körper ausgewogen ernähren und bewegen gibt uns Kraft für den Tag. In kleinen Schritten.

Sich Unterstützung holen

Wenn in meinem Alltag die Belastung sehr hoch wird, hole ich mir Unterstützung. Von meinem Mann. Von meiner Schwiegermama. Und durch Mikronährstoffe. Die perfekte Kombination für solche Phasen finde ich in Orthomol Vital f. Das Nahrungsergänzungsmittel wurde speziell für uns Frauen entwickelt. Es enthält wichtige Mikronährstoffe für Nervensystem und Energiestoffwechsel. Magnesium und B-Vitamine tragen zum Beispiel zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei. Orthomol Vital f enthält zudem Omega-3-Fettsäuren zur Unterstützung der Herz- und Gefäßfunktionen, sowie Calcium, das zahllose wichtige Funktionen im Körper erfüllt – ein bisschen so, wie wir Mamas in unseren Familien.

Orthomol Vital f gibt es praktischerweise in drei verschiedenen Darreichungsformen:

– Trinkfläschchen und Kapsel
– Granulat + Tablette + Kapsel Orange
– Granulat + Tablette + Kapsel Grapefruit
– Tabletten + Kapseln

Ich nutze übrigens die zweite Variante und es schmeckt mir tatsächlich richtig gut. Selbst wenn das nur eine positive Nebensache ist, das habe ich zuvor noch nie aufrichtig über ein Nahrungsergänzungsmittel behaupten können.

Orthomol Vital f liefert mir, zusätzlich zu einer ausgewogenen Ernährung, die perfekte Ergänzung zu meinen Selbstfürsorge-Routinen und meinem Mindset.

Übrigens: Für Papas und alle anderen Männer gibt’s Orthomol Vital m.

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